PROMPTHAMMER – RDR QUEST INSTALLATIONSPAKET v001
Arbeitsstand 17.10.2026. Separater, angepasster Bau auf Grundlage von rdr1-quest 0.1.1 alpha.

Dieses Paket enthält Mod-Quellcode, Werkzeuge, Prüfsummen und Prompts. Die Spieldateien und persönliche Signierschlüssel stellt jeder Nutzer lokal bereit. Die enthaltenen Lizenz- und Dritthinweise gelten unverändert; siehe mod/LICENSE und mod/NOTICE.md. Herkunft und Änderungen: source-provenance.json. Der Upstream-SOURCE_MANIFEST beschreibt dessen Ausgangsstand; für dieses Gesamtpaket gilt kit-manifest.json.

UNSER GEPRÜFTER EINGABESTAND
Android-/Netflix-Ausgabe 1.58.63226194, Paket com.netflix.NGP.Kamo, Engine-Variante 2. Originalexport mit base.apk, split_data0.apk und split_data1.apk. Separates lokales Datenpaket mit 122 passenden Spielarchiven/-videos. Der v001-Importer verlangt exakt die geprüften Datei-Prüfsummen aus expected-inputs.json. Andere Dateien werden auch bei gleicher Versionsaufschrift abgewiesen.
Suchhinweis für das separat bereitzustellende Datenpaket: Red Dead Redemption Netflix Data APK 1.58.63226194. Dieses Paket nennt oder verlinkt dafür keine Downloadquelle.

VORAUSSETZUNGEN
Quest 3 mit eingerichteter Entwicklerfreigabe und autorisierter ADB-Verbindung, für unseren Test Windows-PC, lokaler Agent mit Terminal-/Dateizugriff und gegebenenfalls Computersteuerung, Python 3.10 oder neuer, Internet für die offiziellen Bauwerkzeuge, ausreichend Speicher. Konservativ mindestens 30 GiB für einen neuen Import und Bau auf dem gewählten PC-Laufwerk einplanen. Headset-Bedarf vom Installer errechnen lassen; der angepasste Bau installiert sieben APKs und bereitet zusätzlich rund 3,48 GiB private Spieldaten vor. Kein Gaming-PC zum späteren Streaming nötig.
Vorhandene ADB-Verbindung verwenden; bei mehreren Geräten stets die Zielkennung angeben. USB ist für die Erstinstallation der einfachste Weg. Unser eigener WLAN-Test ist bestätigt. Ohne bereits eingerichtetes WLAN-Debugging zunächst USB und Debugging-Freigabe einrichten.

DREI SCHRITTE
1. Original-APKs exportieren und lokales Datenpaket bereitstellen.
   Die Originalexport-Hilfe liegt unter mod/EXPORT_RDR_APKS.bat. Den gesamten Originalexport behalten. Normales USB-Debugging reicht auf unserem Pixel für die drei APKs; der private Zusatzdatenexport ist dadurch nicht gelöst. Daher verarbeitet diese Route die separat bereitgestellten lokalen Zusatzdaten.
2. Lokale Daten prüfen, vorbereiten und persönlichen Quest-Bau erstellen.
   python Import-LocalData.py --original-export "PFAD_ZUM_ORIGINALEXPORT" --data-container "PFAD_ZUM_DATENPAKET" --destination "NEUER_ARBEITSORDNER/prepared-game"
   Die Pfade sind vom Agenten durch die tatsächlichen lokalen Pfade zu ersetzen. Der Importer installiert oder startet die Daten-APK nicht. Er prüft alle drei Original-APKs sowie sämtliche 122 ausgewählten Zusatzdateien und schreibt nur in einen neuen Ausgabeordner. Der Originalexport bleibt erhalten. Beim Abbruch einen neuen Ausgabeordner wählen; keine bestehenden Daten ungefragt löschen.
   Vor dem Bau im gewählten PowerShell-Host Get-Command Get-FileHash prüfen. Unsere aufgezeichnete Ausführung nutzt die vorhandene PowerShell 7; die hier gestartete Windows-PowerShell-Umgebung hatte ein Problem mit der Modulauflösung. Danach mod/tools/build-and-install.ps1 mit -GamePackage auf prepared-game, eigenem -WorkDir und zunächst -BuildOnly starten. Vorhandenen Signierschlüssel für Updates beibehalten. Der Bau führt die Originalsignatur- und Engine-Prüfungen zusätzlich aus. Für die Installation denselben Assistenten mit demselben -WorkDir/-Keystore und der richtigen -Serial aufrufen; -BuildOnly und das erneute -GamePackage/-Rebuild weglassen, damit der geprüfte Bau wiederverwendet wird.
3. Bestätigtes Komfortprofil anwenden und im Headset starten.
   Apply-ComfortProfile.ps1 -Adb "PFAD_ZU_ADB" -Serial "QUEST_ZIELKENNUNG" -WorkDir "ARBEITSORDNER/profile"
   Anschließend das Spiel aus den unbekannten Quellen starten. Der Nutzer unseres Tests bestätigt erforderliche Netflix-Anmeldung auch auf der Quest; Anmeldung immer persönlich ausführen, Zugangsdaten nicht im Agentenprotokoll speichern. Die sichtbare Spielwelt, Kopfbewegung, Laufen sowie Karte gemeinsam prüfen.

MINIMAP UND GRAFIK-/LEISTUNGSPROFIL
debug.rdrvr.vr.hud.follow=0: HUD am Blick ausrichten.
debug.rdrvr.vr.hud.flash=0,0: vollständiges HUD auf gemeinsamer Ebene; dies beseitigte in unserem Test das Minimap-Flackern.
debug.rdrvr.vr.hud.down=-10: bestätigte höhere HUD-/Minimap-Position.
debug.rdrvr.foveation=2: mittlere Detailreduktion am Bildrand; vom Nutzer als Vorführstand akzeptiert.
Originaler GPU-Helfer: wird auf der Quest gestartet; hebt die Leistung nur an, wenn das Spiel sie anfordert. Im getesteten Menüprofil 690 MHz GPU mit CPU-Level 8. Der originale Wärmeschutz bleibt erhalten. Während des Spielens ist keine PC-Streaming-Verbindung erforderlich.
Renderauflösung blieb 100 Prozent, TAA LITE, Texturfilter NATIVE, Nachschärfen OFF. Das Profil installiert keine neuen Texturen oder Grafik-Overhaul. Wir haben keine kontrollierte sichtbare Qualitätssteigerung oder dauerhafte Framerateverbesserung nachgewiesen.

NACH EINEM QUEST-NEUSTART
Die vier Android-Eigenschaften sind flüchtig; der GPU-Helfer beendet sich beim Neustart. Apply-ComfortProfile.ps1 erneut über die autorisierte Verbindung aufrufen. Das Skript startet das Spiel nicht und verändert keine Spielstände. Erst danach wieder im Headset starten.
Das Skript speichert die vorherigen vier Eigenschaftswerte im lokalen WorkDir. Mit demselben Ziel und -Restore stellt es sie wieder her und stoppt den GPU-Helfer. Es verändert dabei keine Spieldateien. Die automatische Auswahl eines beliebigen Android-Geräts ist ausgeschlossen; Ziel, Quest-Modell und Spielversion werden geprüft.

TESTGRENZEN UND NÄCHSTER SCHRITT
Der bisherige persönliche Quest-Bau ist vom Nutzer als spielbar bestätigt; Minimap und Höhe wurden visuell bestätigt. Das erneute Import-/Bau-/Profil-Ergebnis dieser Paketfassung steht in TESTSTATUS.json. Ein frischer Bau ist erst nach erneuter Installation und Sichtprüfung dieses konkreten Baus auch als neuer Laufzeittest bestanden. Der Zuschauer-Prompt ist ein vorbereiteter Ablauf, bis er vollständig auf einem weiteren System durchlaufen wurde.
Die beiliegenden UPDATE-Skripte des Originalprojekts wurden bewusst nicht übernommen: Ein Wechsel zum unveränderten Upstream würde unsere Anpassungen ersetzen. Neue Paketversionen getrennt prüfen.

Für das Video zuerst den fertigen Stand zeigen, dann dieselben drei Schritte. Aufnahmen des Erststarts und der Minimap-Bewegung benötigen einen echten Headset-Mitschnitt. Nicht veröffentlichen, bevor der gezeigte konkrete Ablauf und seine Eingaben nachvollzogen sind.

WACHBLEIBEN BEI WLAN-INSTALLATION
Vor der Übertragung die ausdrücklich gewählte Quest über adb -s ZIEL shell am broadcast -a com.oculus.vrpowermanager.prox_close wach halten. dumpsys vrpowermanager muss CLOSE und einen MountWakeLock zeigen. Nur den Bildschirm-Timeout zu verlängern verhindert den Quest-eigenen Standby beim Absetzen nicht. Nach Installation/Aufnahme mit adb -s ZIEL shell am broadcast -a com.oculus.vrpowermanager.automation_disable den echten Sensor wieder übernehmen lassen. Dies ist eine vorübergehende Installationshilfe; Grenzen/Guardian unverändert lassen. Dokumentation: https://developers.meta.com/vr/documentation/unity/meta-xr-operator/quest/

ERGÄNZUNG ZUM KOMFORTTEST
Der konkrete neue Bau wurde im Headset als funktionierend bestätigt. Beim späteren Reiten meldete unser Tester jedoch Unwohlsein. Technische Spielbarkeit und behobenes Minimap-Flackern belegen keine allgemein angenehme VR-Erfahrung. Diesen frühen Alpha-Stand im Video entsprechend einordnen.
